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NABU |
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Gentechnik |
Verantwortl. i.S.d.P.: | ||
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Veranstaltungshinweis:
Gerd
Höfer(SPD MdB) und Bernd Siebert (CDU MdB)
9.7. 17 Uhr DGH Niedermöllrich | |||
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Insgesamt kamen 6.475 Unterschriften zustande
gegen die Monsanto-Pläne (HNA vom 5.5.2007, Melsunger Teil). Inzwischen
wurde ein bereits genehmigter Genmais-Anbau in einem FFH-Gebiet von der
zuständigen Naturschutzbehörde in Brandenburg wieder verboten. Für Details
hier klicken.
Imker gewinnen erste Runde gegen
Monsanto-Genmais:
www.bienen-gentechnik.de. Weitere Berichte über gewonnene und -
vorerst - verlorene Prozesse gegen den Monsanto-Genmais-Anbau finden sich
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Liebe NABU-Aktive, liebe Freundinnen, liebe Freunde des Naturschutzbundes! Das Aktionsbündnis "Kein Genmais im Schwalm-Eder-Kreis" informiert:
Einspruchsfrist gegen Monsanto-Pläne beachten:
Am 19.4. 06 endet die Einspruchsfrist gegen das Vorhaben
des US- Agrochemiekonzerns Monsanto, in Wabern-Niedermöllrich
Experimente mit genveränderten Maissorten durchzuführen.
Viele Menschen in unserer Region haben sich auf
zahlreichen Veranstaltungen informiert und darauf hin bei Nachbarn,
Freunden, Arbeitskollegen Unterschriften gegen die Monsanto-Pläne
gesammelt.
Das Aktionsbündnis "Kein Genmais im Schwalm-Eder-Kreis"
bedankt sich für die breite Unterstützung, die inzwischen zu fast 5000
Unterschriften aus der Region geführt hat und erinnert daran, dass alle
noch im Umlauf befindlichen Unterschriftenlisten bis zum 19.4.07 beim
Bürgermeisteramt Wabern eingegangen sein müssen, wenn sie im
Genehmigungsverfahren berücksichtigt werden sollen.
Adresse:
Gemeindeverwaltung Wabern
Landgrafenstr. 9
34590 Wabern
Die persönlichen Einwendungen vieler Bürger werden
ergänzt um eine Stellungnahme des Landkreis Schwalm-Eder, in der unter
Federführung des Amtes für Landwirtschaft fachübergreifend alle
ökologischen und ökonomischen Bedenken vorgetragen werden.
Darüber hinaus haben die Naturschutzverbände des Kreises
unter Federführung des NABU eine juristisch untermauerte Einwendung
formuliert.
Von besonderer Bedeutung ist die Einwendung eines
benachbarten Lohrer Landwirts, der Zuckermais anbauen will und als
organisierter Direktvermarkter auf das Versprechen "gentechnikfrei"
vertraglich festgelegt ist, sowie Einwendungen von Berufsimkern, die
eine Beeinträchtigung ihrer Honigerzeugnisse befürchten.
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Weitere Hinweise:
Am 18.4. findet um 12 Uhr in der Gemeindeverwaltung
Wabern eine offizielle Unterschriftenübergabe vom Aktionsbündnis an
Bürgermeister Jung zur Übergabe an die Bewilligungsbehörde BVL in Berlin
statt.
Am 22. 4. beteiligt sich das Aktionsbündnis mit einem
Aktionsstand am "Tag der Erde" in Kassel.
Ende April/Anfang Mai (der genaue Termin wird noch
bekannt gegeben) sät die BI Niedermöllrich im Rahmen einer kleinen
Aktionsveranstaltung gemeinsam mit Lohrer Landwirten auf einer
Nachbarfläche des Versuchstandorts demonstrativ Zuckermais aus.
Anfang Mai werden die Landwirte aus Lohre ihren Beschluss
zur Ausrufung eine gentechnikfreien Region öffentlich erläutern.
Zu allen genannten Terminen werden wir Sie gesondert
informieren.
Aktionsbündnis "Kein Genmais im Schwalm-Eder-Kreis"
Dietmar Groß, Dorfbrunnen 1, 34576 Homberg, Tel:
05681/2607 oder 0170/3803416.
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Großdemo gegen
Monsanto-Gen-Mais !! In Niedermöllrich trafen sich am Samstag, den 10.3. zahlreiche Bürger, um gegen den jetzt für 2008 geplanten Anbau von Monsanto-Gen-Mais zu protestieren. Dass dies alles keine
Spinnerei von weltfremden Zurückgebliebenen ist, zeigt die Teilnahme des
Landrates (links im Bild) und anderer rechtschaffener Bürger ebenso wie wie die
Offenlegung der Versuchsergebnisse von Monsanto-Gen-Mais-Fütterungen an
Ratten, die durch Greenpeace erzwungen wurde: Außerdem gibt es ein Bündnis gegen Biogas aus Gen-Mais: Aktionsbündnis
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Mit einer unglaublichen Arroganz und Eile versucht Monsanto, in Wabern-Niedermöllrich auf einer Gesamtfläche von 13 Hektar Genmaisanbau durchzusetzen. Zunächst sollen 1.000 Quadratmeter, bis 2009 sogar 50.000 Quadratmeter mit transgenen Maissorten bepflanzt werden. Es wird damit gerechnet, dass die zuständige Bewilligungsbehörde in Berlin noch im Laufe des Januar ihre Einwilligung erteilt. Die Bevölkerung, Direktvermarkter von landwirtschaftlichen Produkten und alle Gruppierungen in der Region, die auf unterschiedlichste Weise betroffen sind, werden hierdurch vor vollendete Tatsachen gestellt. Deshalb erfolgte der Aufruf zu einer Demonstration am Samstag, den 20.1.2007 am Waberner Rathaus, der über 400 Demonstranten gefolgt sind. |
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Die Organisation der Demonstration hatte NABU-Mitglied, Biobauer und Sprecher des "Bündnis gentechnikfreies Hessen" Dietmar Groß. Es sprachen der Landrat Neupärtl, MdB Rudolph (SPD), Frau Jäger (SPD Wabern) und ein Sprecher von Greenpeace. |
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Allein aus Niedermöllrich kamen im Anschluss bereits 220 Unterschriften gegen das Gentechnik-Experimentierfeld von Monsanto zusammen. Diese Unterschriften werden möglichst scbnell lt. Absprache pressewirksam Landrat Neupärtl übergeben. | ||
| Alle waren sich einig, dass der Protest weiter gehen soll. Unter nebenstehendem Link finden Sie die PDF-Datei einer Unterschriftsliste, mit der Sie weitere Stimmen gegen den Anbau von Genmais im Schwalm-Eder-Kreis sammeln können. Die Listen übergeben Sie bitte Ihrem örtlichen NABU-Vorstand. | NABU-Unterschriftenliste gegen Genmaisanbau im Schwalm-Eder-Kreis. | ||
| Über den Beginn des Widerstandes gegen den Genmais-Anbau im Schwalm-Eder-Kreis können Sie sich in unserem Archiv informieren. | |||
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Links zu Gentechnik und Monsanto: Institut für Dreigliederung; Heise-online; Netzwerk-Hauptseite; Netzwerk-Monsanto; Krisennavigator; Greenpeace; Transgen; NABU-Gentechnik. |
Erstellt von Hans-Joachim Flügel | ||